Ballett & Jazztanz

Ballett- und Jazzunterricht für alle Altersstufen

Ballett:
Ballettunterricht für Kinder ab 1. Kindergartenjahr (ab 4 Jahren), Jugendliche und Erwachsene
Entwicklung von Körperbewusstsein, gute Haltung, Bewegungskoordination und Raumgefühl, soziales Verhalten beim Tanz in der Gruppe, Musikalität,  Rhythmusgefühl, tänzerischer Ausdruck, Selbstvertrauen, Selbstdisziplin und Freude am Tanz.

Klassischer Tanz ist eine gute Basis für weitere Tanzstile. Korrekt ausgeführt, kann er die körperliche Entwicklung positiv beeinflussen und zudem Erkrankungen vorbeugen, die durch Bewegungsmangel entstehen. Auch Buben können davon profitieren.

Jazztanz:
Jazztanz für Kinder (ab 10 Jahren), Jugendliche und Erwachsene

Der Jazztanz als Ausgleich zum klassischen Ballett ist unsere weitere Disziplin, die wir unterrichten. Elemente aus dem klassischen Ballett werden in den Jazzunterricht integriert. Dadurch werden die erlernten Kombinationen vielfältiger, dynamischer und technisch anspruchsvoller.

Die Lehrpläne der Royal Academy of Dance London
Die gesunde und korrekte Ausbildung des Kindes ist ein Hauptanliegen. Die Lehrpläne wurden deshalb mit grosser Sorgfalt entwickelt. Sie fördern das Kind in kleinen Schritten und verlangt ihm nicht mehr ab, als ein junger Körper zu leisten vermag.
In Rahmen des Unterrichts können die Schüler an den “Grade” Prüfungen teilnehmen, die nach Alter und Können unterteilt sind.
Stufen: Pre-Primary-Grad 1 bis 5

Major-Lehrplan
Buben und Mädchen über 11 Jahren, die das Ballett ernsthafter betreiben wollen, um vielleicht einmal professionelle Tänzer oder Pädagogen zu werden, können den “Major-Lehrplan” folgen. Technik, Kraft und künstlerischer Ausdruck werden hier zu einem hohen Niveau entwickelt.
Stufen: Pre-Intermediate – Intermediate – Advanced

Prüfungen der Royal Academy of Dance London
Seit 1971 werden an der Ballettschule Schwarz regelmässig erfolgreiche Prüfungen durchgeführt.

Die Prüfungen sind eine Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler und bieten die Chance eines Erfolgserlebnisses. Für die Eltern sind sie ein Anhaltspunkt, an dem sie die Fortschritte ihres Kindes erkennen können.
Den Pädagogen dienen die Prüfungen als Kontrolle ihres eigenen fachlichen Könnens und ihrer Professionalität.